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Ortschaft Schauen
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Unser Dorf soll schöner werden - dieser bundesweite Wettbewerb und die Dorferneuerung mit ihren Fördermitteln waren Ausgangspunkte für die erfolgreiche Umgestaltung des Ortes.

Aus dem Dornröschenschlaf geweckt

Schauen wurde aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Im Jahre 1991 war die Idee noch recht jung, sich nicht nur um die Erhaltung und Verschönerung des eigenen Hauses zu kümmern, sondern gleich um den ganzen Ort. Die Krönung der geleisteten Arbeit war der  1. Platz bei dem Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ im Jahr 1999 und 2001.

„Der Aufwand war groß, dennoch machte es Spaß unser Dorf zu verschönern, weil jeder auf seine Weise dazu beigetragen hat. Hierfür sprechen die Heimatverbundenheit der Bürger und die Erkenntnis, dass der ländliche Raum eine Zukunft hat. Er bietet viel Lebensqualität und ein attraktives Wohnen.“ (Petra Steinert, ehem. Ortsbürgermeisterin)

Entwicklung des Dorfes

Erstmals wurde Schauen im Jahre 973 erwähnt und kann somit bereits auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Vergangenheit des Ortes ist sehr geschichtsträchtig und vielseitig.

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Das Wappen besteht aus einem roten Schild auf dem drei silbern aufsteigende Kleeblätter dargestellt sind. Sie deuten den damaligen landwirtschaftlichen Charakter des Dorfes an und sind zusätzlich Symbole des Glücks und des Wohlstandes.

Seit dem 1. Januar 2010 gehört die Ortschaft zur Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck.

Es ist erstaunlich, wie sehr sich der 500-Seelen-Ort in den letzten 20 Jahren entwickelt hat. Die gesamte Infrastruktur wurde erneuert und Straßen, Wege und Plätze neu gestaltet. Das früher landwirtschaftlich geprägte Dorf  ist heute ein moderner Gewerbestandort.

Sehenswertes

Unternimmt man einen  Spaziergang durch das Dorf, so fallen sofort die denkmalgeschützten Bauernhäuser und Fachwerkbauten auf.  Darüber hinaus verfügt Schauen über reichhaltige Baumbestände im Schauener Forst und verschiedene Teiche mit Biotopcharakter.

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Einwohner sagen immer wieder, dass ihr  Wahrzeichen das Schloss mit seiner großen Parkanlage sei.  Besonders stolz können die Schauener auch  auf ihre wunderschöne, gut erhaltene Kirche aus dem Jahr 1609 sein.

Eine Bürgerin über ihren Ort: „Ich lebe schon immer in Schauen, hier ist meine Heimat. Wir sind eine gute Dorfgemeinschaft, in der sich viele tatkräftig engagieren und helfen, sei es beim Walpurgisfest, Erntefest oder beim Schützenfest. Ich würde mir für Schauen in der Zukunft wünschen, dass die Lebensqualität erhalten bleibt.“

Schaun Sie doch einfach mal vorbei  -  in Schauen!