Die Gemeinde Berßel wird durch ihre Lage in der Ilseniederung und durch Ackerbau genutzte Flächen geprägt. Zahlreiche vorgeschichtliche Funde bezeugen eine sehr frühe Besiedlung. In der ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahre 1013 wird der Ort „Bireslae“ genannt.
Bühne, Hoppenstedt und Rimbeck wurden schon früher als eine Gemeinde angesehen. Bühne wurde im Jahr 1224 erstmals urkundlich erwähnt.
Dardesheim liegt im fruchtbaren Hügelland des nördlichen Harzvorlandes am Südhang des Ortsberges des westlichen Ausläufers des Huy.
Der Ortsteil Deersheim liegt am östlichen Rand des Großen Fallsteins, im Tal der Aue und wurde 968 das erste Mal urkundlich erwähnt. In der Geschichte des Ortes besaß die Familie von Gustedt über mehrere Jahrhunderte großen Einfluss.
Im Jahre 966 wurde der Ort erstmalig als Hessenheim in einer Schenkungsurkunde Kaiser Otto I. erwähnt. Zahlreiche Bodenfunde belegen aber, dass das Gebiet um Hessen bereits in vorgeschichtlicher Zeit besiedelt war.
Lüttgenrode liegt im nördlichen Harzvorland, unweit der Ilse, westlich von Osterwieck und östlich von Vienenburg in Niedersachsen.
Die ersten Osteröder Siedler waren vermutlich 6 Bauern, die sich an einer stark fließenden Quelle niederließen. Amtlich gehörte Osterode seit dem Mittelalter zu Hornburg.
Der Ortsteil Rhoden liegt zwischen dem Großem und Kleinen Fallstein, nordwestlich von Osterwieck und südöstlich der Stadt Hornburg in Niedersachsen. Der kleine Ort wurde erstmals 1240 urkundlich erwähnt. Ab 1961 lag Rhoden unmittelbar im Grenzgebiet der DDR und war nur mit einer Sondergenehmigung zu erreichen.
Der Ort liegt in einem Kreuz zwischen Halberstadt, Wernigerode, Wolfenbüttel und Schöningen in einer Senke zwischen Dedeleben und Hessen.
Unser Dorf soll schöner werden - dieser bundesweite Wettbewerb und die Dorferneuerung mit ihren Fördermitteln waren Ausgangspunkte für die erfolgreiche Umgestaltung des Ortes.
Die Lage Veltheims zwischen dem Fallstein mit seinen ausgedehnten Buchenwaldkomplexen und dem Großen Bruch machen diesen Ort wohl einzigartig.
Wülperode mit seinen Ortsteilen Göddeckenrode und Suderode ist auf alten Landkarten nicht leicht zu finden. Aufgrund der Nähe zur alten deutschen Grenze trug die Gemeinde von 1952 – 1990 den Namen „Dreirode“, in der die drei Ortschaften zusammengefasst waren.
Der Ort Zilly gehört seit dem 1. Januar 2010 zur Einheitsgemeinde Stadt Osterwieck. Die Ortschaft mit rund 800 Einwohnern liegt im nördlichen Vorharzgebiet zwischen Fallstein und Huy.

Peter Hell
Am Markt 10
38835 Osterwieck
Tel.: 039421-793 555
stadtinformation@stadt-osterwieck.de
Öffnungszeiten
| Mo |
geschlossen
|
| Di-Fr | 11.00 - 16.00 |
| Sa | 11.00 - 14.30 |
| So |
geschlossen -
Informationen
im Kaffee Mitte
|